Sanierung Wohnhaus in Schenkenzell zu einem Effizienzhaus 55

Das  Wohnhaus  wurde mit dem Effizienzpreis „Bauen und Modernisieren“ in Gold des Umweltministeriums Baden-Württemberg ausgezeichnet.

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Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Einfamilienhaus im Stile der 1970er-Jahre, welches zu einem Zweifamilienhaus mit einer altersgerechten Wohnung im
Erdgeschoss umgebaut wurde. Dieser Umbau wurde gleichzeitig genutzt, das Haus energetisch zu sanieren. Das Ergebnis ist nun ein energieeffizientes
Gebäude, dem man die ursprünglichen Proportionen und den Charakter der damaligen Zeit noch anmerkt und das dennoch in einem neuen, modernen
Gewand erscheint.
Durch die umfangreichen Renovierungen im Inneren, durch die neue Wärmepumpenheizung in Kombination mit der besser gedämmten Gebäudehülle sowie durch die Neugestaltung der Innenräume entstand eine behagliche Wohnatmosphäre in modernem Design, in der sich die Bewohner rundum wohl und
zu Hause fühlen.

Weitere technische Informationen über dieses Gebäude  finden Sie in der Passivhausdatenbank unter „EnerPHit Modernisierung in Schenkenzell“

Als gelungenes Praxisbeispiel präsentiert der Bundesverband Wärmepumpe e.V. das Projekt auch in seinem neuen neuen Kundenratgeber.

Frei nach dem Motto „Saniere gut und rede darüber!“ stellt Zukunft Altbau  in der Sanierungsalerie gelungene Sanierungsmaßnahmen aus Baden-Württemberg vor. Auch hier ist das Gebäude vertreten.

Sanierung Wohnhaus der Lebenshilfe in Haslach im Kinzigtal zum Effizienzhaus 55

Beim „Haus Ketterer“ handelt es sich um ein mehrgeschossiges Gebäude aus den 1960er-Jahren, welches von der Lebenshilfe in Haslach bisher als Produktions- und Bürogebäude genutzt wurde. Im Zuge von Umstrukturierungen im Gebäudebestand der Lebenshilfe sollte das Haus als Wohnraum genutzt werden. Während der Planungsgespräche konnte die Lebenshilfe überzeugt werden, neben den notwendigen Renovierungen auch Maßnahmen zur Sanierung zum KfW-Effizienzhaus 55 vorzunehmen. Neben dem Austausch der bestehenden Öl- gegen eine Pelletheizung wurde dazu die komplette Gebäudehülle aufgerüstet (Kellerdeckendämmung, WDVS, Verbesserung der Dachdämmung, Einbau von Fenstern mit 3-fach-Verglasung). Mit kleineren Eingriffe in die Baukonstruktion und mittels rundum renovierten Innenoberflächen konnte so das teilweise abgewohnte Gebäude modernisiert werden. Die mit dem Umbau gewonnene Behaglichkeit und der Komfort werden, nach anfänglichen Bedenken, von den Nutzern inzwischen hoch geschätzt, und die vertraute Atmosphäre der letzten Heimstätte vor dem Einzug ins „Haus Ketterer“ – die Bewohner residierten zuvor in einer charmanten Gründerzeitvilla – ist inzwischen in Vergessenheit geraten.

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