Das Passivhaus – Was ist das? 
ein Gesamtkonzept für höchste Behaglichkeit

Hier die Antwort in 90 Sekunden:


Was ist ein Passivhaus?

Das Passivhaus ist ein Gebäudestandard, der energieeffizientkomfortabelwirtschaftlich und umweltfreundlich zugleich ist. Das Passivhaus ist kein Markenname, sondern ein Baukonzept, das allen offen steht – und das sich in der Praxis bewährt hat.  Die KfW fördert das Passivhaus als Effizienzhaus 40 bzw. 40+ (Beste Kategorie) gefördert, sofern der Primärenergiebedarf nicht mehr als 30 kWh pro m² Gebäudenutzfläche beträgt.

Die KfW fördert das Passivhaus als Effizienzhaus 40 bzw. 40+ (Beste Kategorie), sofern der Primärenergiebedarf nicht mehr als 30 kWh pro m² Gebäudenutzfläche beträgt.


Hier die präzise Definition (zugegebenermaßen sehr technisch):

„Ein Passivhaus ist ein Gebäude, in welchem die thermische Behaglichkeit (ISO 7730) allein durch Nachheizen oder Nachkühlen des Frischluftvolumenstroms, der für ausreichende Luftqualität (DIN 1946) erforderlich ist, gewährleistet werden kann – ohne dazu zusätzlich Umluft zu verwenden.“

Diese Definition ist rein funktional, enthält keinerlei Zahlenwerte und gilt für jedes Klima. Die Definition zeigt, dass es nicht um einen willkürlich gesetzten Standard geht, sondern um ein grundlegendes Konzept. Das Passivhaus wurde also nicht erfunden – das Passivhaus-Prinzip wurde vielmehr entdeckt.

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